moderat begleitet Menschen und Organisationen dabei, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Mit Moderation, Prozessdesign und Beratung schaffen wir die Voraussetzungen für konstruktive Dialoge, fundierte Entscheidungen und nachhaltige Veränderungen.
moderat gestaltet Dialoge und Entscheidungsprozesse mit Fingerspitzengefühl. Klare Prozesse, Neutralität und Ergebnisorientierung sorgen dafür, dass sich alle Beteiligten gleichberechtigt einbringen können. Da Vereinbarungen nur wirken, wenn sie als gerecht empfunden werden, strebt moderat auch in Konflikten einen Konsens an. Wo dies nicht möglich ist, bleibt als Minimalziel ein Konsens über den Dissens.
moderat entwickelt transparente und methodisch fundierte Beteiligungs- und Entscheidungsprozesse. Erwartungen, Ziele und Ausgangslage der Kunden werden berücksichtigt, um passgenaue Lösungen zu gestalten. Workshops, Retraiten, Klausuren, Grossgruppenkonferenzen und Informationsanlässe werden geplant und wirkungsvoll in den Gesamtprozess eingebettet. So entstehen tragfähige Verfahren mit klaren Abläufen und nachvollziehbaren Ergebnissen.
moderat begleitet Veränderungsprozesse, Entscheidungsfindungen und die Klärung von Konflikten. Mit einer systemischen und lösungsorientierten Haltung werden internes Wissen und vorhandene Expertise mit unserer Prozesserfahrung verbunden. Durch die Einbindung der Betroffenen und eine integrale Sichtweise entstehen tragfähige Lösungen – auch in sozialräumlichen Fragestellungen oder bei Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum.
Der Masterplan für den Stadtraum Bahnhof Wetzikon wurde während rund zwei Jahren als gemeinsames Projekt der Stadt Wetzikon mit den SBB unter Einbezug von verschiedenen Grundeigentümern und Grundeigentümerinnen erarbeitet. Auch verschiedene Interessengruppen und die Spezialkommission des Parlaments wurden in den sogenannten halböffentlichen Foren beteiligt. Unter der Leitung der Metron AG erarbeitete ein interdisziplinäres Team von Fachplanerinnen und Fachplanern aus vier möglichen Szenarien ein von allen getragenes Zielbild.
Parallel dazu fanden immer wieder Anlässe mit den privaten Grundeigentümern statt, um sicherzustellen, dass sich die privaten Arealentwicklungen gut in die Masterplanung einfügen. Diese Veranstaltungen hat Klingele Stadtplanung moderiert.
Am Samstag, 13. September 2025, wurde das Zielbild im Rahmen einer Ausstellung und dreier rege besuchter Spaziergänge der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben den gut besuchten Spaziergängen durchs Areal bildete die Aufrichte der «Wetziker Stadtflamme» einen weiteren Höhepunkt. Ein Grossteil der Flamme, die einem Ideenwettbewerb an der Gewerblichen Berufsschule Wetzikon (GBW) entsprungen ist, wurde von Lernenden der GBW sowie ihren Fachlehrern gebaut. Die Wetziker Stadtflamme setzt dank dem lokalen Gewerbe und der GBW für die kommenden Jahre ein sichtbares Zeichen, und ist Teil der aktiven Öffentlichkeitsarbeit. Die Öffentlichkeitsarbeit wird von evoq (Zürich) begleitet und gestaltet.


Ampio Partizipation GmbH organisierte im Auftrag der Baudirektion für die interessierte Bevölkerung drei öffentliche Feedbackveranstaltungen. Die Bevölkerung konnte sich in drei Regionen über die geplanten Richtplaneinträge sowie die Gesetzesvorlage zur Beschleunigung der Verfahren und zum Einbezug der Regionen informieren und sich auch dazu äussern. Die Veranstaltungen sind Teil der öffentlichen Anhörung und fanden in der Region Weinland, Winterthur/Umgebung sowie Unterland, im Knonaueramt (Moderation Catherine Duttweiler) sowie in der Region Oberland und Pfannenstiel statt.
Foto: Enzo Lopardo
Am Freitag, 09.01.2026, unterzeichneten die fünf Zürcher Planungsregionen Glattal (ZPG), Limmattal (ZPL), Pfannenstil (ZPP), Zimmerberg (ZPZ) und Stadt Zürich eine «Gemeinsame Absichtserklärung Agglomerationsverkehr». Damit bekräftigen die fünf Planungsregionen ihren Willen, die Mobilitätsentwicklung im Zürcher Grossraum abgestimmt und kooperativ voranzutreiben.
Der Dialogprozess wurde durch die RZU koordiniert und von Roman Dellsperger mit Jeanette Herzog moderiert. Dabei haben wir auf eine Kombination von analogen Workshops und einer neuen online Kollaborationsplattform gesetzt, damit insbesondere auch die Milizpolitik zeitunabhängig in den Dialog treten und Zwischenstände effizient bearbeitet werden konnten. Im Dialogprozess Zukunft Agglomerationsverkehr erarbeiteten Delegierte aus Politik und Fachplanung der beteiligten Regionen ein gemeinsames Fundament für die künftige Mobilitätsentwicklung. Die unterzeichnete Absichtserklärung umfasst ein gemeinsames Selbstverständnis, eine verbindende Vision sowie sieben Leitideen für die zukünftige Zusammenarbeit.
Medienecho: https://www.telez.ch/tele-z-aktuell-beitrag-14-01-2026-b1_63628/
Foto: Enzo Lopardo (mit Genehmigung der RZU)
