moderat begleitet Menschen und Organisationen dabei, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Mit Moderation, Prozessdesign und Beratung schaffen wir die Voraussetzungen für konstruktive Dialoge, fundierte Entscheidungen und nachhaltige Veränderungen.
moderat gestaltet Dialoge und Entscheidungsprozesse mit Fingerspitzengefühl. Klare Prozesse, Neutralität und Ergebnisorientierung sorgen dafür, dass sich alle Beteiligten gleichberechtigt einbringen können. Da Vereinbarungen nur wirken, wenn sie als gerecht empfunden werden, strebt moderat auch in Konflikten einen Konsens an. Wo dies nicht möglich ist, bleibt als Minimalziel ein Konsens über den Dissens.
moderat entwickelt transparente und methodisch fundierte Beteiligungs- und Entscheidungsprozesse. Erwartungen, Ziele und Ausgangslage der Kunden werden berücksichtigt, um passgenaue Lösungen zu gestalten. Workshops, Retraiten, Klausuren, Grossgruppenkonferenzen und Informationsanlässe werden geplant und wirkungsvoll in den Gesamtprozess eingebettet. So entstehen tragfähige Verfahren mit klaren Abläufen und nachvollziehbaren Ergebnissen.
moderat begleitet Veränderungsprozesse, Entscheidungsfindungen und die Klärung von Konflikten. Mit einer systemischen und lösungsorientierten Haltung werden internes Wissen und vorhandene Expertise mit unserer Prozesserfahrung verbunden. Durch die Einbindung der Betroffenen und eine integrale Sichtweise entstehen tragfähige Lösungen – auch in sozialräumlichen Fragestellungen oder bei Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum.
Mountainbiken erfreut sich in der Schweiz wie auch im Kanton Zürich zunehmender Beliebtheit. Mit dem Inkrafttreten des neuen Veloweggesetzes im Jahr 2023 hat der Bund auch die Infrastruktur für Mountainbikende in den Fokus gerückt. Die Fachstelle Veloförderung des Kantons Zürich wurde mit der Erarbeitung eines Mountainbike-Konzepts beauftragt. Sie entschied sich für einen partizipativen Ansatz, um die Interessen der Mountainbikenden und der anderen Waldnutzenden mit dem Schutz der Umwelt in Einklang zu bringen. In zwei umfangreichen Resonanzräumen wurden verschiedenste Interessenvertretungen in die Erarbeitung der Stossrichtungen des Konzepts eingebunden. Mit einer schriftlichen Vernehmlassung wurde der Prozess transparent abgeschlossen, auch wenn nicht bei allen Themen ein Konsens erzielt werden konnte.
Der Regierungsrat hat das Mountainbike-Konzept am 25. November 2025 beschlossen. Auf Grundlage des Konzepts soll ein attraktives, sicheres und bedarfsgerechtes Mountainbike-Angebot geschaffen werden. Eine wichtige Grundlage bildet ein unabhängiges Rechtsgutachten, das das Prinzip der Koexistenz festhält: Mountainbiken ist im Kanton Zürich grundsätzlich auf allen in der Swisstopo-Karte verzeichneten Wegen zulässig, sofern kein rechtskräftiges Fahrverbot signalisiert ist. Das Konzept sieht räumliche Prioritäten in Form sogenannter Fokusräume vor. Zudem ist eine aktive Lenkung vorgesehen, um die gegenseitige Rücksichtnahme zu fördern und sensible Gebiete zu schützen.


Ampio Partizipation GmbH organisierte im Auftrag der Baudirektion für die interessierte Bevölkerung drei öffentliche Feedbackveranstaltungen. Die Bevölkerung konnte sich in drei Regionen über die geplanten Richtplaneinträge sowie die Gesetzesvorlage zur Beschleunigung der Verfahren und zum Einbezug der Regionen informieren und sich auch dazu äussern. Die Veranstaltungen sind Teil der öffentlichen Anhörung und fanden in der Region Weinland, Winterthur/Umgebung sowie Unterland, im Knonaueramt (Moderation Catherine Duttweiler) sowie in der Region Oberland und Pfannenstiel statt.
Foto: Enzo Lopardo
Der Masterplan für den Stadtraum Bahnhof Wetzikon wurde während rund zwei Jahren als gemeinsames Projekt der Stadt Wetzikon mit den SBB unter Einbezug von verschiedenen Grundeigentümern und Grundeigentümerinnen erarbeitet. Auch verschiedene Interessengruppen und die Spezialkommission des Parlaments wurden in den sogenannten halböffentlichen Foren beteiligt. Unter der Leitung der Metron AG erarbeitete ein interdisziplinäres Team von Fachplanerinnen und Fachplanern aus vier möglichen Szenarien ein von allen getragenes Zielbild.
Parallel dazu fanden immer wieder Anlässe mit den privaten Grundeigentümern statt, um sicherzustellen, dass sich die privaten Arealentwicklungen gut in die Masterplanung einfügen. Diese Veranstaltungen hat Klingele Stadtplanung moderiert.
Am Samstag, 13. September 2025, wurde das Zielbild im Rahmen einer Ausstellung und dreier rege besuchter Spaziergänge der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben den gut besuchten Spaziergängen durchs Areal bildete die Aufrichte der «Wetziker Stadtflamme» einen weiteren Höhepunkt. Ein Grossteil der Flamme, die einem Ideenwettbewerb an der Gewerblichen Berufsschule Wetzikon (GBW) entsprungen ist, wurde von Lernenden der GBW sowie ihren Fachlehrern gebaut. Die Wetziker Stadtflamme setzt dank dem lokalen Gewerbe und der GBW für die kommenden Jahre ein sichtbares Zeichen, und ist Teil der aktiven Öffentlichkeitsarbeit. Die Öffentlichkeitsarbeit wird von evoq (Zürich) begleitet und gestaltet.
